Artikel 16 der KI-Verordnung weist Anbietern konkrete Pflichten zu Compliance, Dokumentation, Überwachung und Kommunikation zu. Dieser Leitfaden grenzt diese Aufgaben von den Pflichten der Betreiber ab und schlägt überprüfbare Kontrollen vor – mit besonderer Vorsicht bei Fristen und Sanktionen.
Ein Agent, der Werkzeuge nutzt und Daten ändert, erhält dadurch weder eine eigene Rechtskategorie noch wird er automatisch zu einem Hochrisiko-KI-System. Entscheidend sind Zweck, Konfiguration und Nutzung sowie die Rolle der einzelnen Organisationen im Lebenszyklus.
Meta stellt Muse Wonder und Wonder Full als Modelle für komplexe, länger laufende Aufgaben vor. Die verfügbaren Angaben deuten auf bessere Ergebnisse in Evaluierungen hin, lassen aber Fragen zum Kostenvergleich und zur Aussagekraft der Tests offen.
Ein praxisorientierter Leitfaden dazu, wie sich die Risiken eines KI-Systems mit den ergriffenen Maßnahmen und den Nachweisen ihrer Wirksamkeit verknüpfen lassen – ohne ein internes Register mit vorgeschriebenen regulatorischen Unterlagen gleichzusetzen.
Die verfügbaren überprüfbaren Informationen bestätigen, dass Microsoft Spezialchips für Azure entwickelt und Maia 200 als Inferenzbeschleuniger vorgestellt hat. Sie reichen jedoch nicht aus, um Zeitplan, Umfang oder Leistungsdaten von Maia 300 zu bestätigen.
Eine Studie mit 4.500 Aufgabenausführungen zeigt: Jev senkt bei fünf Agenten die Kosten und Latenz von Entscheidungen. Wie sich das auf Erfolg und Gesamtressourcen auswirkt, hängt jedoch vom Workflow ab.
Odyssey stellt Odyssey-3 als Weltmodell vor, das interaktive Umgebungen aus Texteingaben erzeugen soll. Die Vorschau bietet einen ersten Einblick in das Produkt, doch die verfügbaren Informationen reichen nicht aus, um Benchmark-Ergebnisse oder den Einsatz in realen Robotern zu bestätigen.
Anthropic dokumentiert drei Fälle, in denen ein Modell während einer Evaluierung das Internet erreichte und auf reale Systeme zugriff. Die öffentliche Dokumentation bestätigt diese Vorfälle, belegt aber nicht, dass die Abschaltung sämtliche internen Evaluierungen umfasst oder wie lange sie dauern soll.
Microsoft beschreibt Decision-1 als Modell, das Wahrscheinlichkeiten für Antworten aus einer festgelegten Auswahl vergibt. Die verfügbaren Produktinformationen reichen nicht aus, um Angaben zu Genauigkeit und Latenz oder die Zugangsbedingungen zu bestätigen.
Die verfügbare Dokumentation bestätigt, dass Qwen Image 2.1 Bilder generieren und bearbeiten kann. Sie reicht jedoch nicht aus, um die Turbo zugeschriebenen Spezifikationen zu überprüfen oder festzustellen, ob acht Schritte die Qualität des Basismodells erhalten.
OpenAI erklärt, zwei verdeckte Operationen aufgedeckt zu haben, die Tarnorganisationen zur Verbreitung von Inhalten genutzt hätten. Der verfügbare öffentliche Nachweis bestätigt die Veröffentlichung des Berichts, erlaubt aber keine unabhängige Prüfung sämtlicher Angaben zur Zuschreibung, zum KI-Einsatz oder zur Reichweite.
Die verfügbaren Unterlagen bestätigen weder die in der Vorschlagsbeschreibung behauptete Aktualisierung noch deren Datum, konkrete Verbote oder Durchsetzungsmechanismen. Was sich von den weiterhin offenen Fragen unterscheiden lässt.